Bericht vom Herbstreffen
Camping und Ferienpark "Orsingen-Nenzingen" am Bodensee
Geschrieben von Beat Zimmermann
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Die deutsche Bodenseeregion war das Ziel des diesjährigen Herbsttreffens. Auch diesmal meldeten sich nicht allzu viele Teilnehmer an. Wir stellen immer wieder fest, dass Campingtreffen in östliche Regionen nicht so beliebt sind. Es ist anzunehmen, dass die Gründe in Vorurteilen liegen. |
Von den angemeldeten Teilnehmern sind viele schon früher angereist und haben bereits vor dem eigentlichen Treffen von den vereinbarten Sonderkonditionen profitiert. Das offizielle Treffen begann am Freitagnachmittag. Bis gegen den Abend waren dann alle 14 Einheiten auf dem Platz, 2 Einheiten haben sich entschuldigt. Der Freitagabend wurde individuell bestritten. Es fanden sich aber einige im Campingplatzrestaurant ein. Das dort servierte Camperschnitzel ist sicher legendär. Die Pommes Frites wurden durch das Schnitzel gänzlich zugedeckt. |
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Für das obligate Apéro meldete sich Heinz Kopp spontan als Spender (er konnte am Sonntag seinen 51. Geburtstag feiern).
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Der Abend im Zelt war ein grosser Erfolg, da wir die neue Gas-Zeltheizung erfolgreich einsetzen konnten. Bei Kaffee und Kuchen und Musik von Beat Haller, Tanz, etc. wurde lange im Zelt geblieben. |
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Zu später Stunde hatte Beat Haller noch etwas Verstärkung von einem Musikanten vom Tuttlinger Club erhalten. Bei einigen, wie auch dem Schreibenden wurde es erbarmungslos Sonntag. |
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Am Mittag wärmten wir unsere Suppe wieder auf und konnten so wiederum einige Personen verpflegen. Auch dem Waldstätter Präsident Beat Bachmann gaben wir eine Portion ab. Ein Tuttlinger Mitglied stellte sich auch in die Schlange. |
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Der Nachmittag war mit einer Planwagenausfahrt mit anschliessendem Dünneleessen geplant. Pünktlich ist der Landwirt vom Uhu Hof Binder mit seinem Traktor und Planwagen vorgefahren. Die Fahrt konnte beginnen. Rund eine Stunde waren wir unterwegs. Zum Glück hatte es auch ein feines Zwickelbier aus der Umgebung an Bord. Ferner wurden wir noch zu einer Herde Hochlandrinder geführt, für welche man eine Tierpatenschaft übernehmen könnte.
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Anschliessend erreichten wir den Uhu-Hof. Dort war man schon auf uns vorbereitet. Kurz nachdem wir unsere Getränke bestellen konnten wurde bereits die erste Runde Dünnele mit Speck serviert. Zum Verständnis: Dünnele sind den Flammkuchen ähnlich. Als nächstes folgte eine Runde Dünnele mit Zwiebeln. Dann kam eine Runde mit Käse, gefolgt von Spinat mit Speck. Ausgezeichnet, aber definitiv zu viel. Es war noch nicht genug. Es folgte noch das Dessert: Dünnele mit Apfel und Zimt. Nach dem wahnsinnigen Essen konnten wir wieder die Heimfahrt im Planwagen in Angriff nehmen. Dies dauerte auf dem direkten Weg nur noch 20 Minuten. |
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Wiederum trafen wir uns wieder bis Mitternacht im Clubzelt.
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